AWO Kita / Familienzentrum Dreyen feiert 50-jähriges Jubiläum

Ein milder Nachmittag im Spätsommer, ein bunt geschmücktes Kita-Gelände und viele Spielmöglichkeiten und Programmhighlights: Die Kinder des AWO Familienzentrums in Dreyen konnten sich am vergangenen Freitag über ein ganz besonderes Fest in ihrer Einrichtung freuen. Gemeinsam mit ihren Familien, dem Kita-Team und vielen weiteren Gästen feierten sie 50 Jahre AWO Kita – auch die eine oder andere Überraschung war an diesem Tag mit dabei. 

Erstmals wurde hier vor fast 100 ein Schulgebäude eröffnet, das zunächst als Volks-, später als Grundschule diente. Im September 1975 wurde dann der AWO Kindergarten eröffnet. „Dieser hat sich über die letzten Jahrzehnte stark gewandelt, vom Kindergarten zur modernen Kita und schließlich zum Familienzentrum“, betonte Angela Lück, Vorsitzende des Präsidiums und des Aufsichtsrats der AWO OWL in ihrem Grußwort. 

Heute ist das Familienzentrum Dreyen weit mehr als eine Betreuungseinrichtung: Es ist zentraler Treffpunkt und Netzwerk für Familien vor Ort. Die Kita arbeitet eng mit verschiedenen Institutionen zusammen – besonders die enge Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr prägt den Alltag. „Hier wird Nachbarschaft konkret gelebt, und die Kinder profitieren von positiven Vorbildern“, erklärt Einrichtungsleiterin Alexandra Hellmann. Passend zum Jubiläum gab es für die Kinder ein neues, feuerwehrrotes Spiel-Fahrzeug für den Außenbereich – nur eines von mehreren Geschenken an diesem Nachmittag, über die die Einrichtung sich freuen durfte. 

Das große Jubiläumsfest wurde zu einem bunten Nachmittag mit schönen Begegnungen für Jung und Alt: Hüpfburg, Karussell, Entenangeln, Luftballonfiguren und Eiswagen sorgten für leuchtende Kinderaugen. Zahlreiche Partner wie der örtliche Fußball- und Turnverein sowie die engagierte Elternschaft gestalteten Mitmachstände und Aktionen, die die Vielfalt und Stärke der Gemeinschaft in Dreyen unter Beweis stellten.

Foto: Angela Lück, Dirk Nekat, Alexandra Hellmann, Annika Busch und Heike Brünnich (v. l.)